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Teilnehmer
des Podiumgesprächs: Meinhard
Tenné Dr.
Paul Köppler Prof.
Urs Baumann Dr.
Nadeem Elyas Christopher
Sprung Johannes
Frühbauer Dr.
Andreas Rössler
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Hintergrund Weltreligionstage
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Im Januar 2000 hat der Geistige Rat der Bahá'í in Stuttgart die Tradition des Weltreligionstages nach einer längeren Pause wieder aufgegriffen und lud Vertreter von Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam, Bahá'í und des WCRP (World Conference on Religion and Peace - Religionen für den Frieden) dazu ein, zum Thema «Friede unter den Religionen als Voraussetzung für den Weltfrieden» aus ihrem jeweiligen religiösen Blickwinkel zu referieren. Dabei wurden grundlegende Gemeinsamkeiten zwischen den Religionen sichtbar. Die Veranstaltung wurde genutzt als ein Ort des Austauschs. Im Anschluss ergab sich die Gelegenheit zu intensivem Dialog. Aufgrund des großen Interesses wurde der Weltreligionstag 2001 mit dem Thema «Der Mensch - Krone oder Zerstörer der Schöpfung?» fortgeführt. Das diesjährige
Thema «Gemeinsam gegen Gewalt» geht auf eine Aktion des Interkulturellen
Rates in Deutschland zurück, der sich aktiv für ein weltoffenes
und fremdenfreundliches Deutschland einsetzt. In ihrer Weimarer
Erklärung riefen im Oktober 2001 Muslime, Juden, Christen, Buddhisten
und Bahá'í zu Toleranz und Frieden auf. Bei der Veranstaltung
im Neuen Schloss zum Weltreligionstag 2002 wurde dieser Dialog in Form
eines Podiumsgesprächs fortgesetzt (siehe auch: Programm
2002).
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