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Teilnehmer
des Podiumgesprächs: Meinhard
Tenné Dr.
Paul Köppler Prof.
Urs Baumann Dr.
Nadeem Elyas Christopher
Sprung Johannes
Frühbauer Dr.
Andreas Rössler
Erklärungen des Interkulturellen Rats |
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Feierstunde im Neuen
Schloss Sonntag,
20. Januar 2002
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Bereits 1951 wurde von Vertretern der Weltreligionen der dritte Sonntag im Januar als Weltreligionstag in Stuttgart eingeführt. Mittlerweile wird er in über 80 Ländern gefeiert. Mit gemeinsamen Veranstaltungen möchten die Religionen nicht nur ihre spirituelle Vielfalt aufzeigen, sondern auch die ihnen allen innewohnende wertestiftende Lebenskraft zum Ausdruck bringen. Der Dialog zwischen den Religionen fördert ein besseres Verständnis für das weite Spektrum religiöser Sichtweisen, den Respekt für Menschen anderer Herkunft, Kultur und Religion. Gerade heute, da die Menschheit immer näher zusammenrückt, wird dies dringend benötigt. Möge der Weltreligionstag eine Brücke vom gleichgültigen Nebeneinander zu einem konstruktiven Miteinander bauen, eine Brücke bunter Vielfalt in eine friedlichere und geistig reichere Zukunft.
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