Weltreligionstag
Stuttgart 2002


Weitere Teilnehmer des Podiumgesprächs:

Meinhard Tenné
Zentralrat der Juden

Dr. Paul Köppler
Deutsche Buddhistische Union

Prof. Urs Baumann
Universität Tübingen, Ökumenische Forschung

Christopher Sprung
Nationaler Geistiger Rat der Bahá'í

Johannes Frühbauer
Stiftung Weltethos

Dr. Andreas Rössler
Moderation


 

Erklärungen des Interkulturellen Rats

Presse 2000/2001

Presse 2002

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Dr. Nadeem Elyas


 

 

 
 

Dr. Nadeem Elyas
Zentralrat der Muslime (Vorsitzender)

Statement
«Terrorismus und Gewalt»

 
 


Der Einsatz für Gerechtigkeit und Frieden und gegen Gewalt und Unterdrückung soll ein gemeinsames Anliegen aller Gläubigen überall in der Welt sein. Nur durch den Dialog können die Vorurteile abgebaut werden; nur durch das Zusammenwirken aller Gläubigen kann der sogenannte religiöse Extremismus und Terrorismus ausgegrenzt werden. Das große Ziel der friedlichen Koexistenz der verschiedenen Gemeinschaften und der unterschiedlichen Gesellschaftsgruppen kann erreicht werden, wenn diese sich an den Werten ihrer Religionen orientieren und ihren
«gesunden» Menschenverstand verwenden.

Wir im Zentralrat der Muslime in Deutschland sind zur Zusammenarbeit auf dem Weg der Schaffung und der Erhaltung des Friedens im Rahmen all unserer Möglichkeiten bereit und strecken unsere Hände jedem Gerechtigkeits- und Friedensliebenden entgegen.

 

Links
Zentralrat der Muslime
Kurzbiographie Dr. Nadeem Elyas auf www.ifa.de - 1. Stuttgarter Schlossgespräch


 

 



Veranstalter:

Arbeitskreis für den Weltreligionstag
Bahá'í Gemeinde Stuttgart
Friesenstr. 26 - 70435 Stuttgart
Tel. (07 11) 80 60 71 47

 
 

 


stuttgart@weltreligionstag.de